Du bist der Geschäftsführer. Und gleichzeitig die Marketingabteilung, das HR-Team, die Buchhaltung, der Kundenservice – und die Person, die letzten Dienstag den Abfluss in der Büroküche repariert hat.
Willkommen im deutschen Mittelstand. 3,5 Millionen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, stellen rund 60% aller Arbeitsplätze – und in den meisten davon macht eine Person fast alles selbst. Ob Einzelunternehmer, Handwerksbetrieb, Freiberufler oder frisch gegründete UG: Ein kleines Unternehmen zu führen heißt, alles selbst zu machen. Oder jemanden für 80-150 Euro die Stunde zu beauftragen. Beides nicht ideal, wenn du versuchst, die Kosten niedrig zu halten und trotzdem professionell aufzutreten.
Hier verdient KI ihren Hype tatsächlich.
Aktuelle Zahlen zeigen: 89% der kleinen Unternehmen nutzen KI in irgendeiner Form und sparen dabei zwischen 500 und 2.000 Euro im Monat und ungefähr 13 Stunden pro Woche. Aber die meisten Einsparungen kommen aus Marketing und Content. Das ist nur einer der vielen Hüte, die du trägst.
Was ist mit der Rechnung, die seit 47 Tagen offen ist? Der Stellenbeschreibung, die du seit drei Wochen schreiben willst? Der Widerrufsbelehrung, die immer noch ein Absatz ist, den du nachts um elf auf dem Handy getippt hast? Dem Steuerberater-Termin, für den du noch keinen einzigen Beleg sortiert hast? Der DSGVO-konformen Datenschutzerklärung, die seit Monaten auf deiner To-do-Liste steht?
Diese 25 Vorlagen decken die volle Realität ab, ein kleines Unternehmen in Deutschland zu führen – nicht nur Content-Erstellung, sondern auch Finanzen, Personal, Betrieb, Recht und Kundenservice. Jede Vorlage nutzt den “Kontext-Block”-Ansatz: Du gibst der KI spezifische Details über dein Unternehmen, deine Situation und deine Rahmenbedingungen. So bekommst du Output, den du tatsächlich verwenden kannst – statt generischem Fülltext.
Vorlage kopieren. Klammern ausfüllen. In 60 Sekunden etwas Brauchbares bekommen, das dich sonst eine Stunde oder einen Berater gekostet hätte.
Wenn du allgemeinere Vorlagen suchst, schau dir unsere 20 kostenlosen Copy-Paste-Prompts an. Was hier kommt, ist speziell für die Leute gebaut, die kleine Unternehmen am Laufen halten.
Marketing & Vertrieb
1. Produktbeschreibungs-Schreiber
Schreibe eine Produktbeschreibung für [Produktname].
Produktdetails:
- Hauptmerkmale: [3-5 Features auflisten]
- Material/Spezifikationen: [Materialien, Maße, technische Details]
- Für wen: [idealer Kunde]
- Preispunkt: [Preis in EUR oder Preisspanne]
- Markenstimme: [locker/professionell/premium/verspielt]
Schreibe für: [Website/Amazon/Etsy/Social Media]
Enthalten soll:
- Aufmerksamkeitsstarke Überschrift
- 3-5 nutzenorientierte Aufzählungspunkte
- Kurzer Absatz (2-3 Sätze) für die vollständige Beschreibung
- 5 SEO-Keywords für das Listing
Fokus auf Nutzen, nicht nur Features. Erklär dem Kunden, warum ihn das interessieren sollte.
Brauchst du etwas Umfangreicheres? Unser Produktbeschreibungs-Generator Skill macht das für mehrere Plattformen gleichzeitig.
2. Google Unternehmensprofil Posts
Schreibe [4] wöchentliche Posts für mein Google Unternehmensprofil.
Unternehmen: [Name], [Art des Geschäfts], Standort [Stadt/Stadtteil, z.B. "München-Schwabing"]
Fokus dieser Woche: [Aktion/Event/neues Produkt/saisonaler Content/Blick hinter die Kulissen]
Für jeden Post:
- Aufhänger (erste Zeile muss Aufmerksamkeit greifen)
- Wichtige Details (was, wann, wo, wie viel)
- CTA: [anrufen/Website besuchen/vorbeikommen/online buchen] mit [Telefonnummer/URL]
Maximal 300 Wörter pro Post. Schreibe wie ein echter Mensch, nicht wie eine Marketing-Broschüre.
Erwähne den Stadtteil oder die Gegend natürlich -- das hilft bei der lokalen Google-Suche.
3. Kundenbewertungs-Antwort-Schreiber
Antworte auf diese Kundenbewertung:
Bewertung: [Bewertung hier einfügen]
Sterne: [1-5]
Mein Unternehmen: [Firmenname, Art]
Ton: [dankbar/entschuldigend/professionell]
Regeln:
- Bei positiv: spezifisch bedanken, ein Detail aus IHRER Bewertung erwähnen (kein generisches Danke), zur Rückkehr einladen
- Bei negativ: erst den Frust anerkennen, nicht argumentieren oder Ausreden suchen, konkrete Lösung anbieten [Erstattung/Ersatz/Rabatt/direkter Kontakt], bei Bedarf ins Private verlagern
- Bei gemischt: das Gute und Schlechte ehrlich ansprechen
Maximal 100 Wörter. Unterschreibe mit [Name/Titel].
Unser Kundenbewertungs-Antwort Skill automatisiert das über mehrere Bewertungsplattformen hinweg.
4. Vertriebs-Follow-Up-Sequenz
Schreibe eine 3-E-Mail-Follow-Up-Sequenz für einen Vertriebskontakt.
Interessent: [wer -- Rolle, Unternehmen, Branche]
Wie sie uns gefunden haben: [Empfehlung/Website/Messe/Event/Kaltakquise]
Woran sie interessiert sind: [Produkt oder Dienstleistung]
Bisheriger Kontakt: [was bisher passiert ist -- auf Messe getroffen, Guide heruntergeladen, Telefonat, etc.]
Mein Unternehmen: [Name, was wir anbieten]
Schreibe 3 E-Mails über 10 Tage verteilt:
- E-Mail 1 (Tag 1): Freundliches Follow-Up, Bezug auf unser Gespräch, eine hilfreiche Sache anbieten
- E-Mail 2 (Tag 5): Mehrwert liefern -- Case Study, Tipp oder relevanten Einblick teilen
- E-Mail 3 (Tag 10): Sanfter Abschluss -- klarer CTA, einfach machen Ja oder Nein zu sagen
Pro E-Mail: Betreffzeile + Text + CTA. Maximal 150 Wörter.
Ton: hilfreich, nicht aufdringlich. Lieber den Auftrag verlieren als verzweifelt klingen.
Für mehr E-Mail-Vorlagen: der Professioneller E-Mail-Verfasser und die E-Commerce-E-Mail-Vorlagen.
5. Lokaler SEO-Content-Ersteller
Mein Unternehmen: [Name], [Art], Standort [Stadt/Gebiet, z.B. "Hamburg-Altona"]
Einzugsgebiet: [Stadtteile, Städte oder Regionen auflisten, die du bedienst]
Schreibe [5-10] FAQ-Antworten über [deine Dienstleistung] in [deinem Gebiet] für meine Website.
Anforderungen:
- Antworte so, wie ein echter Mensch die Frage stellen würde (kein Keyword-Stuffing)
- Erwähne Ortsnamen natürlich -- [Stadtteil], [Stadt], [Orientierungspunkt in der Nähe]
- Jede Antwort: 2-4 Sätze, wirklich hilfreich
- Praktische Details einbauen: Preisbereiche, Zeitrahmen, was zu erwarten ist
Beispiel-Fragenstil: "Was kostet [Dienstleistung] in [Stadt]?" -- nicht "Beste [Service] [Stadt] günstig Preise."
Diese kommen auf meine FAQ-Seite und helfen bei lokalen Google-Rankings.
Kundenservice
6. FAQ-Seiten-Generator
Mein Unternehmen: [Name], [Art des Geschäfts]
Das sind die Fragen, die meine Kunden am häufigsten stellen:
1. [Frage]
2. [Frage]
3. [Frage]
4. [Frage]
5. [Frage]
(bis zu 10 ergänzen)
Schreibe für jede Frage eine klare Antwort, die:
- Im ersten Satz auf den Punkt kommt
- Maximal 1-3 Sätze lang ist (keine Aufsätze)
- Verständliche Sprache nutzt, kein Juristendeutsch
- Einen nächsten Schritt oder Link-Vorschlag enthält, wo sinnvoll
Ton: [freundlich/professionell/locker]
Format: Frage-Antwort-Paare, die ich direkt auf meine Website kopieren kann.
7. Kundenbeschwerde-Handler
Ein Kunde hat eine Beschwerde. Hilf mir bei der Antwort.
Die Beschwerde: [einfügen oder beschreiben, was der Kunde gesagt hat]
Betroffenes Produkt/Dienstleistung: [was gekauft oder genutzt wurde]
Was passiert ist: [das tatsächliche Problem -- Lieferverzögerung, defekte Ware, schlechte Erfahrung, Abrechnungsfehler]
Was ich realistisch anbieten kann: [Erstattung/Ersatz/Rabatt/Gutschrift/Erklärung/nur Entschuldigung]
Schreibe eine Antwort, die:
1. Den Frust anerkennt (ohne dabei gekünstelt zu klingen)
2. Verantwortung übernimmt, wo angemessen (nicht den Kunden beschuldigen)
3. Die konkrete Lösung klar benennt
4. Die Tür für zukünftige Geschäfte offen hält
Ton: empathisch, aber nicht unterwürfig. Professionell, aber menschlich.
Maximal 150 Wörter.
Unser Kundensupport-Scripts Skill hat Vorlagen für dutzende gängige Support-Szenarien.
8. Widerrufs- und Rückgaberichtlinie
Schreibe eine Widerrufs- und Rückgaberichtlinie für mein Unternehmen.
Unternehmenstyp: [Einzelhandel/E-Commerce/Dienstleistung/digitale Produkte/Abo-Modell]
Was ich verkaufe: [Produkte oder Dienstleistungen beschreiben]
Markt: [Deutschland / DACH / EU]
Folgende Punkte abdecken:
- Widerrufsfrist: [X Tage ab Kauf/Lieferung -- Hinweis: Gesetzliches Widerrufsrecht bei Online-Käufen beträgt 14 Tage]
- Zustandsanforderungen: [ungeöffnet/unbenutzt/Originalverpackung/jeder Zustand]
- Erstattungsmethode: [ursprüngliches Zahlungsmittel/Gutschein/nur Umtausch]
- Wer zahlt Rückversand: [Kunde/Unternehmen]
- Ausnahmen: [Einzelanfertigungen, verderbliche Ware, versiegelte Hygieneartikel, etc.]
- Ablauf: Wie man eine Rückgabe startet [E-Mail/Formular/Anruf]
Schreibe so, dass ein normaler Mensch es versteht -- kein Juristendeutsch.
Klar, aber fair. Der Kunde soll sich geschützt fühlen, nicht in die Falle gelockt.
Abschnitt zu beschädigter/defekter Ware einbauen (immer unsere Verantwortung).
Muss konsistent sein mit deutschem Verbraucherschutzrecht und EU-Widerrufsrecht.
WICHTIG: Das ist ein Erstentwurf. Ich lasse ihn vor Veröffentlichung auf rechtliche Konformität prüfen.
9. Live-Chat-Antwort-Vorlagen
Mein Unternehmen: [Name, Art des Geschäfts]
Erstelle 10 Antwort-Vorlagen für gängige Live-Chat-Szenarien:
1. Begrüßung (erste Nachricht, wenn jemand den Chat öffnet)
2. Produkt-/Dienstleistungsfrage (brauche mehr Infos zur Antwort)
3. Versand-/Lieferanfrage
4. Beschwerde oder Problem
5. Artikel nicht auf Lager
6. Frage zu Öffnungszeiten/Verfügbarkeit
7. Preisfrage
8. Muss an jemand anderen weiterleiten
9. Muss später nachfassen (kann jetzt nicht lösen)
10. Abschluss/Dankeschön
Regeln:
- Jede Vorlage: maximal 1-2 Sätze
- Soll klingen wie ein echter Mensch, nicht wie ein Bot
- [Klammern] einbauen, wo ich mit spezifischen Details anpassen würde
- Freundlich, aber effizient -- Leute im Chat wollen schnelle Antworten
Finanzen & Verwaltung
Das ist der Bereich, wo die meisten “KI für Kleinunternehmer”-Guides aufhören. Sie behandeln Marketing und vergessen, dass du auch Rechnungen trackst, Belege für den Steuerberater sortierst, Umsatzsteuer-Voranmeldungen machst und nachts um zwei über den Cashflow nachdenkst.
10. Mahnungs-E-Mail
Ich muss wegen einer unbezahlten Rechnung nachhaken.
Kunde: [Name oder Firma]
Rechnung: Nr. [Nummer], [Betrag in EUR], ursprünglich fällig am [Datum]
Tage überfällig: [X]
Das ist meine [erste/zweite/dritte] Mahnung
Geschäftsbeziehung: [Neukunde/Langzeitkunde/VIP/Einmalprojekt]
Schreibe eine Folge-E-Mail, die:
- Höflich ist, aber den Punkt rüberbringt
- Betrag und ursprüngliches Fälligkeitsdatum klar benennt
- Zahlungswege erwähnt: [Überweisung/SEPA-Lastschrift/PayPal/Kreditkarte]
- Bei zweiter oder dritter Mahnung: Dringlichkeit erhöhen, ohne aggressiv zu werden
- Bei Langzeitkunde: davon ausgehen, dass es ein Versehen ist
- Bei dritter Mahnung: nächsten Schritt erwähnen (z.B. gerichtliches Mahnverfahren), ohne zu drohen
Kurz halten. Niemand liest lange Zahlungserinnerungen.
11. Ausgaben-Kategorisierer
Hier sind meine Betriebsausgaben für [Monat/Quartal]:
[Liste einfügen -- kann unordentlich sein, aus Kontoauszug kopiert, CSV oder einfach getippt. Datum, Beschreibung und Betrag pro Posten.]
Kategorisiere jede Ausgabe als:
- Bürobedarf
- Miete/Arbeitsplatz
- Nebenkosten (Internet, Telefon, Strom)
- Software/Abos
- Marketing/Werbung
- Reisekosten
- Bewirtung (geschäftlich)
- Fremdleistungen (Rechtsanwalt, Steuerberater, Agentur)
- Versicherungen
- Betriebs- und Geschäftsausstattung
- Wareneinsatz
- Kfz-Kosten (falls zutreffend)
- Sonstiges
Dann:
- Gesamtsumme pro Kategorie
- Alles markieren, was in Deutschland möglicherweise nicht steuerlich absetzbar ist
- Abos markieren, die mehrfach auftauchen (mögliche Duplikate)
- Gesamtsumme anzeigen
- Hinweis, welche Ausgaben für EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) relevant sind
Als übersichtliche Tabelle formatieren, die ich meinem Steuerberater zeigen kann.
12. Cashflow-Projektion
Hilf mir, meinen Cashflow für die nächsten 3 Monate zu prognostizieren.
Mein Unternehmen: [Art]
Durchschnittlicher Monatsumsatz: [Betrag in EUR]
Umsatztrend: [wachsend/stabil/rückläufig/saisonal]
Regelmäßige monatliche Ausgaben:
- [Ausgabe]: [Betrag EUR]
- [Ausgabe]: [Betrag EUR]
- [Ausgabe]: [Betrag EUR]
(Hauptkostenpunkte auflisten)
Anstehende einmalige Ausgaben:
- [Was]: [Betrag EUR], erwartet [Monat]
- [Was]: [Betrag EUR], erwartet [Monat]
Saisonale Muster: [z.B. "ruhig im Januar, Hochphase November-Dezember" oder "keine"]
Umsatzsteuer-Vorauszahlungen: [monatlich/quartalsweise/keine]
Erstelle eine einfache 3-Monats-Projektion mit:
- Erwartete Einnahmen pro Monat
- Erwartete Ausgaben pro Monat (inkl. USt-Vorauszahlungen)
- Netto-Cashflow
- Laufender Kontostand (Start bei [aktueller Kontostand EUR])
- Monate markieren, in denen es eng wird
- Ein Verbesserungsvorschlag pro Monat
Für detailliertere Finanzplanung probier den Budget Planner Skill.
13. Steuer-Vorbereitungs-Checkliste
Erstelle eine Steuer-Vorbereitungs-Checkliste für mein Unternehmen.
Unternehmensform: [Einzelunternehmen/GmbH/UG (haftungsbeschränkt)/GbR/Freiberufler/e.K.]
Branche: [deine Branche]
Steuerjahr: [Jahr]
Ich habe Angestellte: [ja/nein, wie viele]
Ich arbeite von zu Hause: [ja/nein]
Ich nutze mein Fahrzeug geschäftlich: [ja/nein]
Ich bin umsatzsteuerpflichtig: [ja/nein]
Gewinnermittlung: [EÜR / Bilanzierung]
Erstelle eine Checkliste, gegliedert nach:
1. Unterlagen zusammenstellen:
- Einnahmen-Belege und Ausgangsrechnungen
- Ausgaben-Belege und Eingangsrechnungen
- Kontoauszüge aller Geschäftskonten
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen des Jahres
- Lohnabrechnungen (falls Angestellte)
- Fahrtenbuch oder km-Aufstellungen
- Anlageverzeichnis / AfA-Listen
2. Absetzbare Posten, die ich prüfen sollte:
- Branchenspezifische Absetzungen für [meine Branche]
- Arbeitszimmer-Pauschale oder anteilige Kosten (falls zutreffend)
- Kfz-Nutzung (Fahrtenbuch oder 1%-Regelung)
- Abschreibungen (AfA) auf Anschaffungen
- Versicherungsbeiträge (Betriebsausgaben)
- Altersvorsorge-Beiträge (Rürup, betriebliche AV)
- Software und Abos
- Fort- und Weiterbildung
- Bewirtungskosten (70% absetzbar)
- IHK-/HWK-Beiträge
3. Wichtige Fristen (Abgabefristen mit und ohne Steuerberater)
4. Was ich VOR der Abgabe mit meinem Steuerberater besprechen sollte
5. Was ich JETZT schon tun kann, um nächstes Jahr Steuern zu sparen
Praxisnah formulieren. Ich bin kein Buchhalter -- erklär die Dinge verständlich.
Deutsches Steuersystem beachten: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Solidaritätszuschlag.
ELSTER-Pflichten erwähnen, wo relevant.
14. Preisstrategieanalyse
Hilf mir herauszufinden, ob meine Preise stimmen.
Was ich verkaufe: [Produkt oder Dienstleistung beschreiben]
Aktueller Preis: [Betrag in EUR]
Meine direkten Kosten pro Einheit/Projekt: [Betrag EUR]
Zeitaufwand pro Einheit/Projekt: [Stunden]
Wettbewerberpreise: [auflisten, was bekannt ist -- "[Betrag EUR] bei Firma A, [Betrag EUR] bei Firma B"]
Mein Zielkunde: [idealen Käufer beschreiben]
Was mich unterscheidet: [Differenzierungsmerkmale -- Qualität, Schnelligkeit, Service, Individualisierung, Handwerksqualität, Made in Germany]
Analysiere:
1. Wie hoch ist meine tatsächliche Marge nach Kosten und Zeitaufwand?
2. Verlange ich zu wenig im Vergleich zum Markt?
3. Was würde der Markt wahrscheinlich hergeben?
4. Gib mir 3 Preis-Optionen:
- Konservativ (sicher, wettbewerbsfähig)
- Marktniveau (entspricht dem wahrgenommenen Wert)
- Premium (wenn ich mich richtig positioniere)
5. Für jede Option: projizierte Marge und wahrscheinliche Kundenreaktion
Sei ehrlich. Wenn ich zu günstig bin, sag es. Wenn meine Kosten zu hoch sind, sag das auch.
Personal & Einstellung
Du brauchst keinen HR-Berater für 200 Euro die Stunde, um eine Stellenanzeige zu schreiben oder ein Vorstellungsgespräch zu strukturieren. Du brauchst klares Denken und gute Vorlagen. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel zählt jede Stellenausschreibung.
15. Stellenbeschreibung
Schreibe eine Stellenbeschreibung für mein kleines Unternehmen.
Position: [Titel]
Anstellungsart: [Vollzeit/Teilzeit/Minijob (538 EUR)/Werkstudent/befristet/Freelance]
Mein Unternehmen: [Name], [was wir machen], [Teamgröße]
Standort: [vor Ort in Stadt/remote/hybrid]
Hauptaufgaben:
- [Aufgabe 1]
- [Aufgabe 2]
- [Aufgabe 3]
(4-6 auflisten)
Muss mitbringen:
- [Anforderung]
- [Anforderung]
Wäre schön:
- [Fähigkeit oder Erfahrung]
- [Fähigkeit oder Erfahrung]
Vergütung: [Gehaltsspanne in EUR oder "wettbewerbsfähig" -- Gehaltstransparenz wird in Deutschland zunehmend erwartet]
Benefits: [was du wirklich bietest -- flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit, Weiterbildungsbudget, Team-Events, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket/Deutschlandticket]
Schreibe wie ein echter Mensch, nicht wie eine Konzern-HR-Abteilung.
Die Stelle soll interessant klingen. Zeig, warum es gut ist, hier zu arbeiten.
Kein "Rockstar/Ninja/Guru"-Unsinn. Einfach ehrlich sagen, was der Job ist.
Unser Stellenbeschreibungs-Generator Skill baut darauf auf mit branchenspezifischer Sprache und Compliance-Checks.
16. Vorstellungsgespräch-Fragen
Ich führe Vorstellungsgespräche für die Position: [Stellentitel]
Kernkompetenzen, die diese Person braucht:
- [Fähigkeit 1]
- [Fähigkeit 2]
- [Fähigkeit 3]
Unsere Teamkultur ist: [beschreiben -- schnelles Startup, kollegiales kleines Team, eigenständiges Remote-Arbeiten, Handwerksbetrieb mit Meister, etc.]
Generiere [8-12] Interviewfragen, gegliedert nach:
1. Fachliche Fragen (kann die Person den Job wirklich machen?)
2. Problemlösung (wie denkt sie?)
3. Teampassung (wird sie hier aufblühen?)
4. Situationsfragen -- "Erzählen Sie von einer Situation, in der..." (wie wurden echte Situationen gemeistert?)
Für jede Frage:
- Worauf bei einer guten Antwort achten
- Red Flags bei einer schlechten Antwort
Fragen sollen sich wie ein Gespräch anfühlen, nicht wie ein Verhör.
Wir sind ein kleines Unternehmen -- ich brauche jemanden, der flexibel einsetzbar ist.
Hinweis: In Deutschland dürfen bestimmte Fragen nicht gestellt werden (AGG). Bitte darauf achten.
17. Mitarbeiterhandbuch-Abschnitt
Schreibe einen Abschnitt für unser Mitarbeiterhandbuch / unsere Betriebsvereinbarung.
Mein Unternehmen: [Name], [Größe, z.B. "12 Personen"], [Art]
Benötigter Abschnitt: [wähle: Urlaubsregelung / Homeoffice-Regelung / Dresscode / Social-Media-Richtlinie / Arbeitszeitregelung / Reisekostenerstattung / Fortbildungsrichtlinie / Sonstiges]
Wie wir das aktuell handhaben: [aktuelle informelle Handhabung beschreiben]
Schreibe eine klare Richtlinie, die:
- In verständlicher Sprache sagt, was erwartet wird
- Gängige Szenarien und Ausnahmen abdeckt
- Fair und angemessen ist (kein Konzern-Overkill für ein kleines Team)
- Ansprechpartner bei Fragen benennt: [Name/Rolle]
- Konsistent ist mit deutschem Arbeitsrecht (Arbeitszeitgesetz, BUrlG, TzBfG, etc.)
Ton: professionell, aber nicht steif. Wir sind ein kleines Team, kein Konzern.
Länge: maximal eine Seite. Wenn es kürzer geht, umso besser.
WICHTIG: Das ist ein Erstentwurf. Ich lasse ihn auf rechtliche Konformität prüfen.
18. Arbeitsvertrags-Angebot
Schreibe ein Einstellungsangebot / eine Einstellungszusage für einen neuen Mitarbeiter.
Kandidat: [Vorname]
Position: [Titel]
Startdatum: [Datum]
Berichtet an: [Name, Titel]
Vergütung:
- Gehalt: [Betrag EUR] pro [Jahr/Monat], brutto
- Bonus/Provision: [beschreiben, falls zutreffend]
- Benefits: [auflisten -- Urlaubstage (gesetzlich 20 + deine Extras), betriebliche Altersvorsorge, Weiterbildungsbudget, Homeoffice-Möglichkeit, Jobticket, etc.]
- Sonderbedingungen: [Probezeit 6 Monate (Standard), Signing-Bonus, Umzugshilfe, Ausstattungspauschale/keine]
- Arbeitszeit: [z.B. "40 Stunden/Woche, Gleitzeit" oder "38,5 Std. Vertrauensarbeitszeit"]
Vertragsart: [unbefristet / befristet bis Datum]
Schreibe so, dass der Kandidat sich auf den Start freut -- nicht wie ein Verwaltungsakt.
Enthalten soll:
- Echte Begeisterung über den Beitritt
- Klare Angaben zu Vergütung und Startdetails
- Was zur Annahme zu tun ist (unterschreiben und zurücksenden bis [Datum])
- Ansprechpartner bei Fragen: [Name, E-Mail]
Hinweis: Der formelle Arbeitsvertrag folgt separat -- das hier ist das erste Angebot/die Willkommensnachricht.
Betrieb & Planung
19. Standard-Arbeitsanweisung (SOP)
Schreibe eine SOP (Standard-Arbeitsanweisung) für diesen Prozess: [Prozessname, z.B. "Ladeneröffnung morgens" oder "Neukunden-Onboarding" oder "Online-Bestellung bearbeiten"]
Wer führt das durch: [Rolle oder Person]
Wie oft: [täglich/wöchentlich/pro Vorgang]
Schreibe Schritt-für-Schritt-Anweisungen, denen jemand Neues am ersten Tag folgen kann, ohne Fragen stellen zu müssen.
Enthalten soll:
- Benötigte Tools oder Systeme (mit Login-Platzhaltern)
- Zeitschätzung für jeden Hauptschritt
- Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
- Wie "fertig" aussieht (woran man erkennt, dass es richtig gemacht wurde)
- Wen kontaktieren, wenn etwas schiefgeht: [Name/Rolle]
Format: Nummerierte Schritte mit Unterschritten bei Bedarf.
Anweisungen müssen konkret sein. "Bestellung bearbeiten" ist nutzlos. "Im Shopify-Dashboard auf 'Versand erstellen' klicken, dann Versandlabel aus dem Reiter 'Bestellungen' drucken" ist nützlich.
20. Anbietervergleich
Ich muss mich für einen [Art des Anbieters/Dienstleisters/Tools] entscheiden.
Optionen, die ich in Betracht ziehe:
1. [Anbieter/Tool-Name] -- [kurze Beschreibung, Preis in EUR falls bekannt]
2. [Anbieter/Tool-Name] -- [kurze Beschreibung, Preis in EUR falls bekannt]
3. [Anbieter/Tool-Name] -- [kurze Beschreibung, Preis in EUR falls bekannt]
(bis zu 4 ergänzen)
Meine Prioritäten (Rangfolge):
1. [Wichtigstes -- z.B. Preis, Bedienbarkeit, Funktionen, Support, DSGVO-Konformität]
2. [Zweite Priorität]
3. [Dritte Priorität]
Mein Budget: [Bereich in EUR] pro [Monat/Jahr/Projekt]
Unternehmensgröße: [Teamgröße, Volumen-Bedarf]
Erstelle eine Vergleichsmatrix mit:
- Feature-Vergleich aller Optionen
- Preisaufschlüsselung (monatlich, jährlich, versteckte Kosten -- angeben ob Preise inkl./exkl. MwSt.)
- Vor- und Nachteile für jede Option
- Bewertung jeder Option anhand meiner Prioritäten
- DSGVO-/Datenschutz-Aspekte (Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag vorhanden?)
- Klare Empfehlung mit Begründung
Sei spezifisch. Nicht einfach "guter Kundensupport" sagen -- erklären, was eine Option besser macht als die andere.
21. Meeting-Agenda & Nachbereitung
Erstelle eine Meeting-Agenda und eine Nachbereitungs-Vorlage.
Meeting-Art: [Team-Standup/Kunden-Check-in/Gesellschafterversammlung/Quartalsreview/Brainstorming]
Teilnehmer: [Namen und Rollen auflisten]
Verfügbare Zeit: [X] Minuten
Zu besprechende Themen:
- [Thema 1]
- [Thema 2]
- [Thema 3]
Erstelle zwei Dinge:
1. AGENDA (vorab versenden):
- Zeitaufteilung pro Thema
- Vorbereitungsaufgaben für Teilnehmer
- Klare Ziele -- welche Entscheidungen müssen getroffen werden?
2. NACHBEREITUNGS-E-MAIL-VORLAGE (nachher versenden):
- Zusammenfassung des Besprochenen (mit Platzhaltern zum Ausfüllen)
- Getroffene Entscheidungen: [Platzhalter]
- Aufgaben mit Verantwortlichen und Fristen: [Platzhalter]
- Nächstes Meeting: [Platzhalter]
Agenda straff halten. Meetings dehnen sich immer auf die verfügbare Zeit aus.
22. Businessplan-Abschnitt
Schreibe einen Abschnitt meines Businessplans.
Benötigter Abschnitt: [Executive Summary / Marktanalyse / Finanzplan / Marketingplan / Betriebsplan / Wettbewerbsanalyse]
Mein Unternehmen: [beschreibe, was du machst, wen du bedienst, wie du Geld verdienst]
Stadium: [Idee / vor dem Start / gestartet und wachsend / etabliert]
Zweck dieses Plans: [Bankkredit / KfW-Förderung / Investorenpitch / IHK-Beratung / Gründungszuschuss Arbeitsagentur / interne Planung]
Schreibe den Abschnitt mit:
- Realistischem, fundiertem Inhalt (kein BWL-Lehrbuch-Füller)
- Konkreten Zahlen, wo ich sie geliefert habe; nachvollziehbaren Schätzungen, wo nicht
- Ehrlichkeit über Risiken und Herausforderungen (Banken und Investoren respektieren das)
- Professionellem, aber lesbarem Format
- Relevanz für den deutschen Markt (Wettbewerbssituation, regulatorisches Umfeld, Marktgröße DACH)
Wenn ich nicht genug Details für einen Abschnitt geliefert habe, sag mir, welche Informationen du brauchst -- statt dir etwas auszudenken.
Der Business Plan Generator Skill führt dich durch den kompletten Plan, Abschnitt für Abschnitt.
Rechtliche Grundlagen
Ein Wort vorweg: KI ist kein Anwalt. Und schon gar kein Fachanwalt für IT-Recht oder Handelsrecht. Diese Vorlagen helfen dir, dich vorzubereiten, dein Denken zu strukturieren und solide Erstentwürfe zu erstellen. Aber alles, was du tatsächlich unterschreiben oder veröffentlichen willst, braucht eine echte rechtliche Prüfung. Sieh es so: Du kommst 80% des Wegs, damit die Anwaltszeit – und deine Rechnung – halbiert wird. In Deutschland mit Impressumspflicht, DSGVO und Verbraucherschutzrecht ist das keine Stelle zum Sparen.
23. Vertragsprüfungs-Checkliste
Ich habe einen Vertrag erhalten und muss ihn vor Unterschrift prüfen.
Vertragsart: [Dienstleistungsvertrag/Mietvertrag/Lieferantenvertrag/Kooperationsvertrag/NDA/Werkvertrag/Arbeitsvertrag]
Ich bin: [Käufer/Verkäufer/Dienstleister/Auftraggeber/Mieter/Vermieter]
Die andere Partei ist: [beschreiben -- Lieferant, Kunde, Vermieter, etc.]
Anzuwendendes Recht: [deutsches Recht / EU-Recht]
Entweder den Vertrag einfügen oder beschreiben, was er regelt:
[Vertragstext einfügen oder Kernpunkte zusammenfassen]
Erstelle eine Prüfungs-Checkliste:
1. Kernbedingungen, die ich überprüfen sollte (Zahlung, Zeitrahmen, Leistungen, Kündigungsfristen)
2. Red Flags, auf die bei diesem Vertragstyp zu achten ist
3. Klauseln, die verhandelt werden sollten
4. Fragen, die ich der Gegenseite vor Unterschrift stellen sollte
5. Was für deutsche Geschäftsverträge Standard ist vs. was ungewöhnlich erscheint
6. Meine Pflichten -- alles, wozu ich mich verpflichte
7. Pflichten der Gegenseite -- alles, was sie zusagen
8. Wie beide Seiten den Vertrag kündigen können und was es kostet
9. Haftungs- und Gewährleistungsklauseln
10. Gerichtsstand und anwendbares Recht
WICHTIG: Das dient meiner Vorbereitung und meinem Verständnis, nicht als Rechtsberatung.
Ich lasse alles Wesentliche von einem Rechtsanwalt prüfen.
24. AGB / Datenschutzerklärung / Impressum
Erstelle einen Entwurf für AGB, Datenschutzerklärung und Impressum für mein Unternehmen.
Unternehmen: [Name, Rechtsform (z.B. GmbH, UG, Einzelunternehmen)]
Website: [URL]
Was ich verkaufe: [Produkte/Dienstleistungen/digitale Güter/Abos]
Handelsregistereintrag: [ja/nein, falls ja: HRB-Nummer]
Daten, die ich von Nutzern erhebe:
- [E-Mail, Name, Zahlungsdaten, Nutzungsverhalten, Cookies, etc.]
Zahlungsabwicklung über: [Stripe/PayPal/Klarna/Mollie/Sonstige]
Benutzerkonten erforderlich: [ja/nein]
Altersbeschränkung: [falls vorhanden -- z.B. ab 18]
Newsletter: [ja/nein, welches Tool -- Mailchimp, CleverReach, etc.]
Hosting-Anbieter: [z.B. Netlify, Hetzner, AWS]
Analytics: [z.B. Google Analytics, Matomo, Plausible]
Erstelle einen Entwurf für:
AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen):
- Geltungsbereich und Vertragsschluss
- Preise und Zahlungsbedingungen (inkl. MwSt.)
- Lieferung und Versand (falls physische Produkte)
- Widerrufsrecht (14 Tage Pflicht bei Online-Geschäften, Muster-Widerrufsbelehrung)
- Gewährleistung (gesetzliche Gewährleistungsfrist)
- Haftungsbeschränkung
- Schlussbestimmungen (Gerichtsstand, salvatorische Klausel)
- Branchenspezifische Klauseln für meinen Geschäftstyp
DATENSCHUTZERKLÄRUNG (DSGVO-konform):
- Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragter (falls erforderlich)
- Welche Daten erhoben werden und warum (Zweck der Verarbeitung)
- Rechtsgrundlage für jede Verarbeitung (Art. 6 Abs. 1 DSGVO)
- Speicherdauer
- Empfänger der Daten (Zahlungsdienstleister, Analytics, E-Mail-Service, Hosting)
- Betroffenenrechte (Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenportabilität)
- Cookie-Richtlinie (Cookie-Banner-Anforderungen, Einwilligung)
- Auftragsverarbeitungsverträge (AVV)
- Übermittlung in Drittländer (falls zutreffend)
IMPRESSUM (Pflichtangaben):
- Name und Anschrift des Unternehmens
- Vertretungsberechtigte Person(en)
- Kontaktdaten (E-Mail, Telefon)
- Handelsregisternummer (falls vorhanden)
- USt-IdNr. (falls vorhanden)
- Zuständige Aufsichtsbehörde (falls regulierte Branche)
- Verantwortlicher für redaktionelle Inhalte
- Berufsrechtliche Angaben (falls Freiberufler: Kammer, Berufsbezeichnung)
WICHTIG: Das ist ein Ausgangsentwurf. Ich werde alles von einem Fachanwalt (idealerweise IT-Recht) finalisieren lassen.
Verständliche Sprache nutzen, damit ich weiß, was ich brauche, bevor ich zum Anwalt gehe.
Für einen ausführlicheren Startpunkt schau dir den AGB-Generator Skill an.
25. Freelancer-/Auftragnehmervertrag
Ich beauftrage einen Freelancer oder Auftragnehmer. Erstelle einen Vertragsentwurf.
Wen ich beauftrage: [Art -- Designer, Entwickler, Texter, Berater, etc.]
Projekt: [Arbeit beschreiben]
Zeitrahmen: [Startdatum bis Enddatum, oder laufend]
Vergütung: [Betrag in EUR], bezahlt [stündlich/pro Projekt/nach Meilensteinen], Zahlungsplan: [wöchentlich/monatlich/nach Fertigstellung]
Standort: [Deutschland-basierter Freelancer / EU / international]
Erstelle einen Vertragsentwurf, der folgende Punkte abdeckt:
1. Leistungsbeschreibung -- was genau geliefert wird
2. Deliverables -- Liste konkreter Ergebnisse mit Deadlines
3. Vergütung und Zahlungsbedingungen -- Betrag, Zahlungsplan, Rechnungsstellung, MwSt.-Behandlung (Kleinunternehmerregelung?)
4. Korrekturschleifen -- [X Revisionen inklusive, weitere zu [Betrag EUR]/Stunde]
5. Nutzungsrechte/IP -- wer besitzt das fertige Werk (üblich: Auftraggeber nach Zahlung, Buy-Out vs. einfaches Nutzungsrecht klären)
6. Vertraulichkeit -- was über mein Unternehmen nicht geteilt werden darf
7. Kommunikationserwartungen -- Reaktionszeiten, Check-in-Rhythmus
8. Kündigung -- wie beide Seiten den Vertrag beenden können und was mit angefangener Arbeit passiert
9. Scheinselbständigkeit -- sicherstellen, dass das Arrangement nicht wie verdeckte Beschäftigung aussieht (in Deutschland besonders wichtig! Deutsche Rentenversicherung prüft.)
10. Haftung -- angemessene Begrenzungen für beide Seiten
11. Gerichtsstand und anwendbares Recht
WICHTIG: Das ist ein Ausgangsentwurf. Von einem Rechtsanwalt prüfen lassen.
Besser 200 EUR jetzt für einen Anwalt als 20.000 EUR später für einen Rechtsstreit.
Der Freelance-Vertragsgenerator Skill erstellt umfassendere Entwürfe, die du anpassen kannst.
So nutzt du diese Vorlagen
Schritt 1: Vorlage kopieren. Nimm die, die zu deiner aktuellen Aufgabe passt. Einfügen in ChatGPT, Claude, Gemini oder welches KI-Tool du nutzt.
Schritt 2: Jede Klammer ausfüllen. Ersetze jedes [Element in Klammern] mit deinen echten Geschäftsdetails. Das ist der “Kontext-Block”, der den Unterschied macht zwischen generischem Output und Output, der klingt, als hättest du ihn selbst geschrieben. Je spezifischer du bist, desto weniger musst du hinterher anpassen.
Schritt 3: Streiche, was du nicht brauchst. Manche Vorlagen haben mehr Felder, als du für deine Situation brauchst. Lösch die irrelevanten Zeilen. KI kommt mit kürzeren, fokussierten Prompts besser klar als mit langen, aufgeblähten.
Schritt 4: Iterieren. Der erste Output wird nicht perfekt sein – das ist normal. Sag “mach es kürzer”, “weniger formell”, “konkreter bei der Preisgestaltung” oder “schreib die Einleitung um”. Zwei Runden Feedback reichen meistens für ein brauchbares Ergebnis.
Schritt 5: Deine Versionen abspeichern. Wenn du eine Vorlage einmal mit deinen Geschäftsdetails gefüllt hast, speicher sie ab. Nächstes Mal, wenn du eine Produktbeschreibung brauchst oder eine Mahnung schreiben musst, hast du einen Prompt, der dein Unternehmen schon kennt. Aus der 60-Sekunden-Aufgabe werden 15 Sekunden.
Das große Bild
Jede dieser Vorlagen ersetzt eine Aufgabe, für die du sonst 30-60 Minuten brauchst – oder jemand anderen bezahlst. Ein Texter für Produktbeschreibungen, ein Steuerberater für die Belegsortierung, ein HR-Berater für die Stellenanzeige, ein Anwalt für den Vertragsentwurf.
Du musst nicht für jede Kleinigkeit einen Spezialisten engagieren. Du brauchst smarte Vorlagen, die KI in den vielseitigsten Assistenten verwandeln, den du je hattest – einen, der von allem ein bisschen versteht und um 3 Uhr morgens arbeitet, ohne Überstundenzuschlag zu verlangen.
Und gerade für deutsche KMU, die sich täglich durch Steuerkomplexität, DSGVO-Anforderungen, Arbeitsrecht und Fachkräftemangel kämpfen: Diese Vorlagen geben dir Stunden zurück, die du für das einsetzen kannst, was wirklich zählt – dein Geschäft weiterbringen.
Mehr Vorlagen holen
Diese 25 decken die Kernfunktionen eines kleinen Unternehmens ab. Aber wenn du tiefere Tools für spezielle Aufgaben brauchst, haben wir hunderte spezialisierte Skills, die du mit einem Klick kopieren kannst.
Stöber nach dem, was du gerade brauchst:
- Business- und Produktivitäts-Skills – Betrieb, Planung, Kommunikation
- Branchen-Templates – HR, Rechtsdokumente, Compliance, Einstellung
- Schreiben und Content – Marketing-Copy, E-Mails, Social Media
- Finanzen und Datenanalyse – Budgets, Prognosen, Reporting
- Rechts-Templates – Verträge, Richtlinien, Compliance
Jeder Skill in der Bibliothek funktioniert gleich: kopieren, einfügen, deine Details ergänzen, brauchbares Ergebnis kriegen.
Hör auf, nachts um zwölf “Wie schreibt man eine Datenschutzerklärung” zu googeln. Schnapp dir die Vorlage, füll die Klammern aus und mach weiter mit dem, was wirklich zählt: dein Unternehmen.